Hummel oder Frühlingspelzbiene?

Am vergangenen Sonntag fand trotz schlechter Wetteraussichten endlich unsere erste Wildbienen-Safari in 2022 rund um Udenheim statt. Tatsächlich waren bei bedecktem Himmel und zum Glück ohne Regen einige Wildbienen unterwegs, so dass es eine gelungene Veranstaltung wurde.

Die Teilnehmer*innen der Wildbienensafari von Jean Sebastien Larro und Anke Larro-Jacob standen am Sonntag nicht nur vor der Frage „Hummel oder Frühlingspelzbiene?“!

Kinder und Erwachsene erfuhren darüber hinaus mehr über die Lebensweise der aktuell fliegenden Arten und erhielten weitere spannende Hintergrundinfos zum Thema Wildbienen, Nisthilfen und Nahrungsangebot. „Wildbienen sind die besseren Bestäuber“ erklärte Jean Sebastien Larro und Anke Larro-Jacob erläuterte, wie man mit „Vielfalt und etwas Wuscht im Garten“ Gutes für die Wildbienen tun kann.

Am 22.05.2022 um 11 Uhr ist die nächste Gelegenheit, mit den beiden BUND-Wildbienenbotschaftern auf Safari zu gehen. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich unter www.wildbienenbotschafter.de

Klima oder Landwirtschaft: Was trägt stärker zum Insektensterben bei?

Eine stärkere Strukturierung der Landschaft ist schon lange ein Wunsch den viele mit mir teilen. So sind Feldgehölze, Hecken, Gewässerrandstreifen etc. sehr wichtig. Sie schützen vor Winderrosion, bieten Lebensraum und schaffen Vernetzung. Die Gewässerrandstreifen schützen zudem vor dem Eintrag von Dünger oder Pestiziden.

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Klimawandel und intensive Landwirtschaft lassen die Insektenzahlen global einbrechen. Nun zeigen Forscher: Rückzugsgebiete können helfen.

Source: www.sueddeutsche.de/wissen/insekten-landwirtschaft-klimawandel-1.5569558